Kinderbehandlung

mit Herz und Geduld

Geduldige und einfühlsame Kinderbehandlung – wir nehmen uns Zeit. Schutz und Prävention von Kindheit an, in einer Praxis, in der sich auch die Kleinsten wohlfühlen.

Unsere Ansatz

Damit Angst gar

nicht erst entsteht

Durch unsere eigenen Kinder wissen wir und die Mitarbeiter unseres Praxisteams sehr genau, dass „die Kleinen” eine besondere Ansprache und einen kindgerechten Umgang brauchen, damit Angst vor dem Zahnarzt gar nicht erst entsteht oder abgebaut wird.

Neben einer einfühlsamen und liebevollen Behandlung wollen wir den Besuch beim Zahnarzt immer wieder zu einem positiven Erlebnis machen.

Auch die Prävention von Zahnerkrankungen mit einer engagierten Kinderprophylaxe gehört bei uns selbstverständlich dazu.

Übrigens: zweimal jährlich kostenlos

Wussten Sie, dass Ihrem Kind bis zum 18. Lebensjahr zwei kostenlose Individualprophylaxen jährlich zustehen? Neben einer professionellen Zahnreinigung erhalten Sie Tipps zur altersgemäßen Zahnpflege und zur zahngesunden Ernährung.

2x

pro Jahr
bis 18 Jahre

Für Eltern

Mit dem Kind zum Zahnarzt

Sie können viel dazu beitragen, dass der Besuch für Ihr Kind entspannt verläuft. Neun kleine Regeln, die erfahrungsgemäß am meisten helfen.

1

Stellen Sie den Besuch in einem positiven Licht dar

Nur zu einem Arzt, den Sie loben, wird Ihr Kind Vertrauen entwickeln.

„Sprechen Sie im Vorfeld ruhig und freundlich über den Termin — Kinder spüren sehr genau, welche Haltung Sie selbst dazu haben.”

2

Aufregung vor dem Arztbesuch ist verständlich

Womöglich ist die letzte Impfung in unangenehmer Erinnerung? Bemühen Sie sich, eine beiläufige Alltäglichkeit zu vermitteln.

„Gestern waren wir beim Friseur, heute gehen wir zum Zahnarzt. Erwachsene gehen zweimal im Jahr dorthin. Opa war auch neulich dort.”

3

Erzeugen Sie keine negativen Gefühle

Drohen Sie bitte nie mit einem Zahnarztbesuch.

„Jetzt muss der Arzt bohren, hättest Du Deine Zähne nur besser geputzt…”

Solche Sätze verknüpfen den Zahnarzt mit einer Strafe – und genau diese Verbindung bleibt im Gedächtnis.

4

Vermeiden Sie negative Begriffe

„Du brauchst keine Angst zu haben, die Spritze tut nicht weh. Außerdem nimmt sie den Schmerz beim Bohren.”

Haben Sie es bemerkt? Von Schmerz und Weh ist die Rede. Wir bitten Sie, dies zu vermeiden.

5

Nehmen Sie sich beim Gespräch zurück

Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie uns direkt mit Ihrem Kind reden lassen.

So entsteht schneller eine eigene Vertrauensbeziehung zwischen uns und Ihrem Kind. Sie bleiben dabei selbstverständlich die ganze Zeit an seiner Seite.

6

Wählen Sie eine gute Tageszeit

Legen Sie Termine in eine Zeit, zu der Ihr Kind erfahrungsgemäß „gut drauf” ist. Wir bemühen uns, die Termine so zu legen, dass Ihr Kind im Wartezimmer nur kurz verschnauft und dann nicht warten muss.

7

Haben Sie etwas Geduld

Falls sich eine Behandlung über mehrere Sitzungen erstrecken sollte, ist das ganz normal.

 

8

Versprechen Sie keine Belohnungen

Dies schafft einen unnötigen Druck. Ein kleines Geschenk nach der Untersuchung wird es dann selbstverständlich von uns geben.

9

Seien Sie entspannt. Wir sind es auch.

Der erste Termin für Ihr Kind?

Rufen Sie uns an – wir planen genug Zeit ein, damit Ihr Kind uns in Ruhe kennenlernen kann.